Dosierschneckenüberwachung

Dosierschnecken-überwachung

mit dsound® AMS1000

Herausforderung

Verpackungsmaschinen mit Schneckendosiersystemen bergen ein inhärentes Risiko eines Metallkontaktes zwischen Schnecke und Füllrohr. Im Falle eines Kontaktes kann möglicherweise ein Abrieb von Metall auftreten. Eine Metallverunreinigung des Produkts kann wiederum zu erheblichen Kosten für den Hersteller führen und die Reputation beeinträchtigen. Darüber hinaus können Schäden an der Anlage zusätzliche Kosten verursachen.

Die Steuerung des Risikos einer Metallkontamination ist eine Anforderung, die regelmäßig von internen Richtlinien sowie den Erwartungen der Kunden bestimmt wird. Manuelle Verfahren sind in der Regel kostenintensiv, nicht kontinuierlich und schwer zu validieren.

Unsere Lösung

Das entwickelte dsound® AMS1000-System ist ein komplettes System, das einen validierten Überwachungsprozess bietet. Es besteht aus einer externen Erregereinheit mit Körperschallaufnehmer, einem Schallsensor, einer Basiseinheit und einem IPC mit Benutzeroberfläche.

Das System kann einfach am Trichter eines Schneckendosiersystems montiert werden. Ein möglicher Kontakt der Schnecke mit dem Füllrohr während der Abfüllung wird erkannt. Die Schallsignale werden in Echtzeit ausgewertet und bei Überschreiten einer definierten Schwelle werden Warn- und Alarmmeldungen an die SPS gesendet.

Bei Interesse wenden Sie sich bitte an unseren Partner Rovema GmbH.

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