Interview zum Berufseinstieg

Ingenieurin in der Fertigungshalle

Rana Yussef über ihren Berufseinstieg

Wie bist du zur ds automation gekommen?

Ich habe mich nach meinem Studium als Elektrotechnikingenieurin beworben. Die Arbeit als Elektronikerin bei der ds automation ist somit meine erste berufliche Station nach meinem Studium.

Du bist Anfang 2019 Teil des Teams geworden und damit neuestes Mitglied. Wie war dein Einstieg ins Team?

Der erste Monat war natürlich schwierig, weil alles neu für mich war. Meine Kollegen und Kolleginnen haben mir vor allem am Anfang sehr geholfen, mich zurecht zu finden und mich einzuarbeiten. Dadurch fiel es mir mit jedem Tag leichter, mich in die Projekte einzubringen.

  • Gestaltung gemeinsamer Aufgaben

Was sind deine Aufgaben? Womit verbringst du die meiste Zeit deiner Arbeit?

Während meines ersten Jahres habe ich vor allem in der Produktion viel gelernt. Hier bereite ich die Bestückung der Leiterplatten vor, setze die verschiedenen Sensoren zusammen und kalibriere sie anschließend. Außerdem konstruiere ich Testaufbauten, um z.B. Gläser zu prüfen. Und ich programmiere das AMS1000, das zur Dosierschneckenüberwachung verwendet wird.

Warst du auf deine Arbeit durch dein Studium schon gut vorbereitet?

Während des Studiums habe ich fast 80% nur in der Theorie gelernt und hatte wenig Gelegenheit, mein Wissen praktisch umzusetzen. Deswegen ist es für mich spannend und wichtig, gemeinsam mit den erfahreneren Kollegen und Kolleginnen an Lösungen zu arbeiten und immer wieder neue Aufgaben und Herausforderungen zu bewältigen. Nach und nach werde ich so auf meine Tätigkeiten in der Entwicklungsabteilung vorbereitet.

Was findest du spannend an den Projekten, an denen du mit dem Team arbeitest?

Es ist vor allem die Art und Weise, wie wir zusammenarbeiten, die mir besonders gut gefällt. Jede/r von uns kann sich mit ihren bzw. seinen Kompetenzen und Fähigkeiten einbringen und wenn man mal nicht weiterweiß, stehen die Türen der Kollegen und Kolleginnen immer offen. Wir sind ja ein recht kleines Team. Da sind die Wege zum Austausch schnell und unkompliziert. Ich erlebe hier täglich, dass wir alle voneinander lernen können und das macht es für mich so besonders.

Was motiviert dich in deinem Arbeitsalltag?

Die Leidenschaft für mein Fach treibt mich an und die Vielseitigkeit meiner Aufgaben. Es gibt für mich mit jedem Projekt und jedem Tag so vieles zu lernen und zu entdecken. Stillstand mag ich persönlich nicht. Deswegen schätze ich vor allem das Lernen selbst.

Welche Ziele hast du persönlich?

Da ich noch nicht so lange in Deutschland lebe, ist meine persönliche Herausforderung vor allem die Verbesserung meiner Sprachkenntnisse. Aber auch die werden mit jedem Tag besser.